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Mein politisches und politikwissenschaftliches Leben – von der Uni in die Welt, in den Bundestag und anschließend zum politischen Berater, Moderator und Keynote-Speaker.
‘Sapere aude! Have the courage to use your own mind’
Immanuel Kant's motto of the Enlightenment is my lighthouse
Dr. Alexander Neu
Ich studierte Politologie, Soziologie und Philosophie in Bonn und promovierte im Jahr 2004 mit den Schwerpunkten Außen-, Außenwirtschafts-, Sicherheits-, Geopolitik, Völker- und Verfassungsrecht sowie Medien.
My dissertation dealt with the Yugoslavia war coverage of the Times and the Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Meinen beruflichen Werdegang starte ich im Bereich der Lehrtätigkeit (politische Bildung) zum Beispiel als Öffentlichkeitsreferent für das Verfassungsorgan Deutscher Bundestag und zu EU-Themen im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn. Die politische Bildung begleitet mich – mit Brüchen – bis heute.
Meine politische Laufbahn begann einige Jahre später ab 2000 mit dem Auftrag als Director of Field Office, Election Officer und Antifraud Officer der UNMIK/OSZE in Kosovo/Bundesrepublik Jugoslawien.
Nach meinem Ausscheiden aus der Mission, nahm ich 2005 einen Lehrauftrag an der Humboldt-Universität Berlin an.
Die Aufgabe als Öffentlichkeitsreferent für das Verfassungsorgan Deutscher Bundestag ab 1999 markierte die nächste Phase meines politischen Engagements. 2006 übernahm ich die Referentenstelle für Sicherheitspolitik im Deutschen Bundestag.
Schließlich wurde ich 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Ich vertrat meine Fraktion als Obmann im Verteidigungsausschuss und war stellv. Mitglied des Auswärtigen Ausschusses. Darüber hinaus war ich Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO und in den beiden Parlamentariergruppen Russland und Südosteuropa.
Serving the general public at a political level and in political education was and is far more than just a job for me. It is my vocation. With over 25 years of practical political experience through OSCE missions abroad in the former Yugoslavia and as a speaker and finally as a member of the German Bundestag, I lived my calling.
Am 22. September 2013 trat ich bei der Bundestagswahl als Direktkandidat der Linken im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis I an. Dabei erreichte ich als viertbester Kandidat im Wahlkreis ein sehr gutes Ergebnis. Bei der Wahl zog ich über die Landesliste in den Deutschen Bundestag ein. Im 18. und im 19. Deutschen Bundestag war ich Obmann im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages und von 2013 bis 2021 stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss.
After I made it onto the list in 2017, my 8th place on the list was not enough for me to be re-elected in the 2021 federal elections. I left the Die Linke party in November 2023.
Eine Weiterentwicklung erlebe ich als Politischer Berater oder Political Advisor für nachhaltige Projekte. So kann ich in der Wirtschaft sowohl meine in beratender Funktion gewinnbringend einsetzen. Meine Konferenzbeiträge in wirtschafts- und wirtschaftspolitischem Umfeld zu Themen wie Energieversorgung in einer sich wandelnden Welt, Standortfaktoren (Sicherheit) in Europa und Lobbyismus im deutschen Parlamentarismus sollen Unternehmungen eine Orientierung geben.
Das Moderieren von interessanten Persönlichkeiten aus Politik und Militär zu aktuellen Themen sowie das Auftreten als Keynote Speaker ist eine hervorragende Ergänzung zu der Beraterfunktion hinter den Kulissen in Politik und Wirtschaft.
Since leaving the Left Party, I have been working as a lecturer again. I have also discovered a new role in business and accepted an offer as a political consultant or political advisor for sustainable projects. I am also intensifying my work as a publicist.
In 2024, I was invited to the founding day of BSW.
I look forward to the future with excitement.
Writing has been with me for a very long time.
I am particularly fond of political science texts relating to foreign and security policy. Geopolitics is the focus here.
Dies kann ich bei der Berliner Zeitung und den NachDenkSeiten.
Meine Dissertation kam zu dem Ergebnis, dass sich die Berichterstattungen der Times und der FAZ nur geringfügig unterscheiden. Beide Zeitungen würden Staaten als zentrale Akteure des internationalen Geschehens darstellen, und Konflikte würden vor allem auf ethnozentrische Differenzen zurückführen.
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